Mythen und Fakten
Kryptowährungen sind noch eine vergleichsweise junge Technologie, die sich allerdings rasant weiterentwickelt.
- Was ist dran an dem Hype?
- Ist das bald wieder vorbei?
- Ist dies alles mehr, als die Spinnerei einiger Technik-Nerds?
- Ist das legal?
Diesen und weiteren Fragen gehen wir in diesem Blogbeitrag nach.
Irrtümer und Vorurteile
Zur Blockchain-Technologie und insbesondere zu Kryptowährungen kursieren viele Falschinformationen. Es ranken sich unzählige Mythen. Auf dieser und den folgenden Seiten sind jene zusammengestellt, denen man am häufigsten in Foren und auf Kommentarseiten zu Zeitungsartikeln begegnet. Links führen zu den Fakten, die helfen diese Mythen einzuordnen.
Mythos Umweltschäden
Kryptowährungen seien umweltschädlich. Sie würden den Stromverbrauch ganzer Städte aufweisen. Selbst wenn es einen Nutzen gäbe, stünde dies in keinem Verhältnis zu den (Umwelt-)Kosten.
Sehen wir uns das genauer an: Umwelt und ökologischer Einfluss
Mythos nerdiger Hype
Kryptowährungen seien nur eine vorübergehende Trend-Erscheinung. Der aktuelle Hype entbehre jeder Grundlage. Regelmäßig wird ein Vergleich zur Tulpenkrise 1636 gezogen. Für normale Bürger sei es ohnehin zu kompliziert und außerdem nutzlos. Es gibt Bargeld, Girokarten und Kreditkarten. Wozu sollte man Kryptowährungen brauchen?
Sehen wir uns das genauer an: Mythos nerdiger Hype
Mythos Spielgeld
Hartnäckig wird behauptet, dass Kryptowährungen wertloses Spielgeld seien. Es fehle der innere Wert wie bei Gold. Es gäbe keinen wirklichen Nutzen oder Anwendungsfall.
Sehen wir uns das genauer an: Mythos Spielgeld
Mythos Kriminalität
Viele meinen Kryptowährungen wären nur für kriminelle geeignet, die ihre illegalen Machenschaften mit dieser Technologie hervorragend ausüben, verschleiern und finanzieren könnten. Kryptobesitzer förderten Kriminalität oder seien selbst kriminell. Ohnehin sei das alles ein einziges großes Betrugssystem (Schneeballsystem, Ponzi-, Pyramidenschema).
Sehen wir uns das genauer an: Mythos Kriminalität